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Hauptversammlung des Schweizerischen Vereins der Poststempelsammler vom 9. April 2005 in Oensingen

Der hier aufgeführte Artikel wird ohne Bilder in der SBZ 5/6 - 2005 erscheinen.





40 Mitglieder des Schweizerischen Vereins der Poststempelsammler SVPS trafen sich am 9. April 2005 in Oensingen zur 47. Hauptversammlung. Unter der wie gewohnt stilsicheren Leitung des Präsidenten Walter Rigassi wurde der geschäftliche Teil sehr speditiv abgewickelt. Die Anwesenden konnten erfreuliches erfahren. Der Verein steht auf einer sehr gesunden finanziellen Basis. Auf Grund der Herausgabe des Kataloges der Werbedatumstempel auf CD sind dem Verein im vergangenen Geschäftsjahr 12 Neumitglieder beigetreten. So konnte die Mitgliederzahl konstant gehalten werden, was für die heutige Zeit nicht selbstverständlich ist. Diese CD ist nach wie vor erhältlich durch Voraus-zahlung von Fr. 40.- auf das Postcheckkonto 90-150544-6, SVPS, 9642 Ebnat-Kappel. Ein Flyer mit den genauen Angaben über Inhalt der CD und benötigte Software ist in den Sprachen Deutsch und Französisch erhältlich bei Peter Klingelfuss, Weinbergstrasse 16, 5000 Aarau.


Wie immer an der Hauptversammlung wurden die schönsten Stempel des vergangenen Jahres gewählt. In der Kategorie Maschinenstempel fiel die Wahl auf die Postwerbeflagge Nr. 4.6.290 (FILATELIA.ch mit der Zeichnung von Hans Erni). Bei den Sonder- und Werbedatumstempeln gewann der Sonderstempel der AIR 04 von Payerne. Sind Sie, lieber Leser, der gleichen oder anderer Meinung? Auf unserer Homepage können Sie sich an dieser Wahl beteiligen. Besuchen Sie www.svps.ch.vu und stimmen Sie ab. Es interessiert uns sehr, ob Sie unsere Wahl bestätigen oder nicht.


Anschliessend hatte unser Ehrenmitglied Giovanni Balimann das Wort. Er arbeitet seit einiger Zeit an einem neuen Handbuch der Maschinenstempel. Dazu betreibt er sehr intensiv Forschung über Einsatzzeiten von Kronen und Flaggen. Dies ist eine sehr aufwändige Arbeit, welche wohl noch einige Jahre dauern wird. Da der Sammler aber auch den Wert seiner Sammlung kennen möchte, war sein Vortrag dem Thema Bewertung der Maschinenstempel gewidmet. Nebst Einsatzdauer der Kronen und Flaggen werden die Erstverwendung der jeweiligen Stempelmaschine und das Postaufkommen des entsprechenden Einsatzortes eine Bewertungsgrundlage bilden. Als geborener Naturwissenschaftler har er eine Formel mit Konstanten, Variablen und Freiheitsgraden entwickelt, mit der man in Zukunft den Wert eines Maschinenstempels bestimmen könnte.









Nach dem Mittagessen fand die zur Tradition gewordene Auktion statt. Einige sehr gute Lose waren im Angebot. Heftige Bietergefechte sorgten für eine gute Stimmung und für viel Freude beim Auktionator.










Eine interessante Hauptversammlung wurde im Laufe des Nachmittags mit Fachgesprächen, Tausch und Verkauf unter den Mitgliedern beendet. Diejenigen, welche daran teilgenommen haben, werden deshalb nächstes Mal wieder kommen.




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